Beschlüsse

GO-Beschluss Eilanträge 21.12.17

Die Geschäftsordnung des Studierendenparlaments soll wie folgt geändert werden: In §23 (1)
sollen nach Satz 3 die Sätze „Ob die Frist vernachlässigt wird, wird in der betreffenden Sitzung
vom Studierendenparlament mittels Abstimmung beschlossen. Für eine Zulassung wird eine
einfache Mehrheit benötigt.“ eingefügt werden.

GO Beschluss 23.11.17

Geschäftsordnungsbeschluss vom 23.11.17

Schaffung eines Beauftragtenposten für die Vernetzung der Hochschulgruppen.

Das Stupa wird dazu aufgefordert den bereits in der letzten Legislaturperiode
beschlossenen Beauftragtenposten für die Vernetzung der Hochschulgruppen in die  Geschäftsordnung zu übernehmen und auszuschreiben.

Das Präsidium hat die Aufgabe, den zusätzlichen Posten in die GO zu übernehmen und
das Stupa den Posten auszuschreiben.

GO Beschluss 23.11.17 Campusfest

Geschäftsordnungs-Beschluss des studierendenparlaments vom 23.11.17

Streichung Campusfest-Beauftragtenposten

In der Geschäftsordnung soll folgende Änderung vorgenommen werden: Der in § 5 (3) aufgeführte Beauftragtenposten Campusfest soll ersatzlos gestrichen werden.

 

Beschluss – Videoaufzeichnungen

Beschluss des Studierendenparlaments vom 20.07.2017

Videoaufzeichnung der Vorlesungen

Die Universitätsleitung wird dazu aufgefordert, die Vorteile des Einsatzes digitaler Medien in der Lehre stärker zu fördern, indem als erster Schritt die Voraussetzungen für eine freiwillige, teilautomatisierte Videoaufzeichnung von Vorlesungen und Veranstaltungen im Audimax, bestehend aus Ton- und Beamersignal geschaffen werden. Diese soll auf bereits vorhandene Infrastruktur aufbauen und besonders leicht handhabbar sein, sodass eine intuitive Bedienung durch den Dozenten möglich ist und so auf eine vermehrte Verwendung hingewirkt wird.

Konkrete technische Ausgestaltung:
Sowohl das Videosignal, das vom angeschlossenen Laptop des Dozenten an den Beamer übermittelt wird, als auch das Audiosignal, welches vom Mikrophon des Dozenten an die Lautsprecher übermittelt wird, sollen synchron abgefangen und als Videodatei abgespeichert werden. Das System soll, ähnlich wie das bereits bestehende Lautsprechersystem, vom Dozenten per Knopfdruck aktiviert und deaktiviert werden können. Nach der Deaktivierung soll ihm die Videodatei automatisch auf einem angeschlossenem USB-Stick, Laptop oder über das Internet zur Verfügung gestellt werden,
sodass der Dozent sie auf ILIAS, iTunes U oder anderen Online-Plattformen für einen öffentlichen oder begrenzten Personenkreis zum Abruf zur Verfügung stellen kann. Aufgrund von lernpsychologischen Gesichtspunkten (Prokrastination) soll der Dozent bei der Bereitstellung auf Wunsch eine automatische Löschungsfrist konfigurieren können.

Beschluss – Pseudonymisierung der Klausuren

Beschluss des Studierendenparlaments vom 20.07.2017

Pseudonymisierung der Klausuren

Universitätsleitung und Dekane werden aufgefordert, die StudPrüfO dergestalt abzuändern, dass eine Pseudonymisierung der schriftlichen Klausuren aller Studiengänge, ausgenommen solcher, die ausschließlich maschinell ausgewertet werden, verpflichtend wird. Der Klarname darf auf diesen Klausuren nicht mehr gefordert werden. Anstelle dessen soll die
Matrikelnummer zur Notenzuordnung verwendet werden. In begründeten Einzelfällen, in denen eine Pseudonymisierung zu einer Benachteiligung der zu prüfenden Person führen würde, kann von einer solchen abgesehen werden, insbesondere wenn die zu prüfende Person von Dyskalkulie oder körperlichen Einschränkungen betroffen ist, zu deren Ausgleich die Angabe des Klarnamens erforderlich ist.

Beschluss – Veranstaltungen des AStA/SprecherInnenrats

Beschluss des Studierendenparlaments vom 22. Juni 2017

Der AStA/SprecherInnenrat wird dazu aufgefordert, das StuPA frühzeitig über die Planung eigener Veranstaltungen zu informieren. Bei Bedarf kann das Studierendenparlament über die Ausführung der Veranstaltungen beraten. Zudem wird der AStA/SprecherInnenrats dazu aufgefordert, Mitgliedern des StuPas sowohl – vor Veranstaltungen in deren (Finanz-)Planungvollumfänglich (soweit der Datenschutz dies erlaubt) Einsicht zu geben, als auch – nach Veranstaltungen auf Nachfragen detailliert über Veranstaltungen zu berichten und Einsicht in die abgeschlossenen Finanzen zu geben.

Beschluss – PsychologInnen-Stelle

Beschluss des Studierendenparlaments vom 23.Mai 2017

Das Studierendenparlament unterstützt die verschiedenen Initiativen, die sich dafür einsetzen, eine zweite Stelle für einen Psychologen oder eine Psychologin an der Universität zu schaffen. Zu nennen sind vor allem: die gemeinsame Petition des Universitäts-Psychologen und der Beauftragten für Menschen mit Behinderung sowie die Arbeit der Mitglieder des Zentralen Studienzuschussverwendungsgremiums. Auch unterstützt das Studierendenparlament die Universitätsleitung in ihrem Vorhaben, mit der AOK weitere Präventionsmaßnahmen an der Universität Passau durchzuführen, mit dem Studentenwerk wegen einer zweiten Stelle zu verhandeln und im Vorfeld eine Bedarfsanalyse durchzuführen. Diese soll ermitteln, wie hoch die Auslastung der Psychologinnen und Psychologen in Passau durch Studierende ist.

Beschluss – Konferenzraum

Beschluss des Studierendenparlaments vom 23. Mai 2017

Die Universitätsleitung wird dazu aufgefordert, der Studierendenvertretung einen Konferenzraum für bis zu 40 Personen zur Verfügung zu stellen. Der Raum wird von der Studierendenvertretung selbst verwaltet. Hierfür ist das Verwaltungsreferat des AStA/SprecherInnenRat zuständig. Der Konferenzraum soll nicht nur als Tagungsraum des Studierendenparlaments dienen, sondern soll der Studierendenvertretung sowie Hochschulgruppen auch die Möglichkeit bieten, jederzeit einen Raum für Besprechungen zu haben, des Weiteren soll er in ungenutzten Zeiten den  Student*innen der Universität Passau zur Verfügung stehen.

Beschluss – offener Campus

Beschluss des Studierendenparlaments vom 11. Mai 2017

 

Die Studierendenschaft der Universität Passau setzt sich aus Menschen vieler nationaler sowie sozialer Herkünfte und
Geschlechter, mit und ohne Behinderung zusammen. Das Studierendenparlament hat die Aufgabe die wirtschaftlichen
und sozialen Belange der Studierenden zu vertreten.  BayHSchG Art 52, 4, Nr1). Es ist daher die Pflicht des
Studierendenparlaments, diese Belange, insbesondere die von Minderheiten, gegen alle Kräfte, die diese angreifen zu
verteidigen. Das Studierendenparlament sieht die Universität als weltoffenen Raum an, an dem diskriminierendes
Verhalten nicht toleriert wird.

Neben Anderen steht die Campus Alternative für eine Politik des Rassismus, Sexismus, Chauvinismus und
Behindertenfeindlichkeit. Damit greifen sie die Interessen der Studierendenschaft offen an und stehen der Idee eines
weltoffenen Campus diametral entgegen.

Das Studierendenparlament ruft die Studierenden der Universität Passau dazu auf, sich aktiv für Offenheit, Toleranz und
kulturelle Vielfalt, sowie gegen Rassismus, Sexismus, Chauvinismus und Behindertenfeindlichkeit zu positionieren und
begrüßt alle Initiativen für einen weltoffenen Campus ohne Diskriminierung.

Beschluss – Studienzuschussverwendungsgremium

Beschluss des Studierendenparlaments vom 17.11.2016

VertreterInnen des studentischen Konvents für das zentrale Studienzuschussverwendungsgremium

Das Studierendenparlament hat in seiner zweiten ordentlichen Sitzung am 17.11.2016 die
beiden Mitglieder Christina Schmid und Florian Kammermeier zu VertreterInnen des
studentischen Konvents im zentralen Studienzuschussgremium gewählt.