Was macht das Studierendenparlament?

Im Studierendenparlament vernetzen sich die verschiedenen Gruppen und Organe, die sich an der Hochschulpolitik beteiligen.

Alle zwei Wochen diskutieren AStA/SprecherInnenRat, Fachschaften, Senator*innen und die politischen Hochschulgruppen über Neues aus der Uni und versuchen sich auf eine gemeinsame Linie zu einigen; diese wird dann in Beschlüssen festgehalten.

Durch ein System von Beauftragten trägt das StuPa viele Informationen aus diversen Uni-Bereichen zusammen; auch um sich dann in diesen Themengebieten einzusetzen. Beauftragte sind Student*innen, die sich mindestens ein Jahr lang mit einem Thema an der Uni, wie Datenschutz, Mensa oder Kultur beschäftigen und die Studierenden dort verteten.


Was kann man tun?

Helfen, mitmachen oder Input liefern können alle Student*innen. Ihr könnt euch als Beauftragte(r) in ein Themengebiet einarbeiten (die verschiedenen Bereiche stehen hier), bei politischen Hochschulgruppen mitmachen oder ein Thema, das euch bewegt, als Antrag ins StuPa bringen.

Dich stört was? - Sag's uns!

Alle Student*innen können Anträge im StuPa einreichen und diskutieren lassen. Einfach das Formular ausfüllen und an stupa@stuve-unipassau.de schicken.

Mach uns einen Antrag!


Was passiert mit einem Antrag?

Das Parlament diskutiert die Anträge und entscheidet, ob es seine Arbeit in Zukunft nach diesen Ideen richten möchte. Oft bringen Parlamentarier*innen während der Debatte auch Änderungsvorschläge ein und modifizieren damit den Antrag. Stimmt das Parlament mit Mehrheit für den Text, wird daraus ein Beschluss. Teile der Studierendenvertretung versuchen dann, den Beschluss umzusetzen – meistens beauftragt das Parlament den AStA oder das Präsidium damit.


Wer sitzt im Parlament?

Das Plenum bildet einen Querschnitt durch die hochschulpolitisch Engagierten. Ein Mal im Jahr wählen die Student*innen auf unterschiedlichem Weg 22 Kommiliton*innen ins Parlament. Vier davon werden von den vier Fachschaften gestellt – Philo, WiWi, Info und Jura. Weitere zwei sind die studentischen Senator*innen, die direkt gewählt werden und die Anliegen der Student*innen auch in der erweiterten Universitätsleitung mit Präsidentin, Kanzler und anderen Entscheidungsträger*innen diskutieren. Den Großteil des Parlaments bilden allerdings die politischen Hochschulgruppen – sie stellen 16 Mitglieder. Eine Liste aller politischen Hochschulgruppen und Parlamentarier*innen findet ihr hier auf unserer Seite.


Vertretung nach Innen und Außen – das Präsidium

Die Sitzungen leiten, interne Verwaltung, den Öffentlichkeitsauftritt des StuPa betreuen – all das sind Aufgaben des Präsidums des Studierendenparlaments. Es besteht aus zwei Parlamentarier*innen, die jedes Jahr in der ersten Sitzung vom Plenum gewählt werden. Das Präsidium repräsentiert außerdem das StuPa nach Außen und nimmt dazu teilweise an öffentlichen Veranstaltungen und Sitzungen mit Mitgliedern der Uni-Leitung teil.

Christina Schmid

Präsidentin des StuPa

Florian Kammermeier

Vizepräsident des StuPa


Die neuesten Beschlüsse

  • Beschluss - Videoaufzeichnungen

    1. August 2017

    Die Universitätsleitung wird dazu aufgefordert, die Vorteile des Einsatzes digitaler Medien in der Lehre stärker zu fördern. Als erster Schritt soll es Standard werden, im Audimax Beamer- und Audiosignal aufzunehmen und online zur Verfügung zu stellen.

  • Beschluss - Pseudonymisierung der Klausuren

    1. August 2017

    Das Studierendenparlament fordert die Universitätsleitung und Dekane dazu auf, auf eine Pseudonymisierung aller Klausuren hinzuwirken.

  • Beschluss - Veranstaltungen des AStA/SprecherInnenrats

    17. Juli 2017

    Das StuPa stellt klar, in welchen Situationen der AStA/SprecherInnenrat Bericht über seine Veranstaltungen erstatten muss.