Beschluss des Studierendenparlaments vom 20.07.2017

Pseudonymisierung der Klausuren

Universitätsleitung und Dekane werden aufgefordert, die StudPrüfO dergestalt abzuändern, dass eine Pseudonymisierung der schriftlichen Klausuren aller Studiengänge, ausgenommen solcher, die ausschließlich maschinell ausgewertet werden, verpflichtend wird. Der Klarname darf auf diesen Klausuren nicht mehr gefordert werden. Anstelle dessen soll die
Matrikelnummer zur Notenzuordnung verwendet werden. In begründeten Einzelfällen, in denen eine Pseudonymisierung zu einer Benachteiligung der zu prüfenden Person führen würde, kann von einer solchen abgesehen werden, insbesondere wenn die zu prüfende Person von Dyskalkulie oder körperlichen Einschränkungen betroffen ist, zu deren Ausgleich die Angabe des Klarnamens erforderlich ist.