Hurra, die Uni geht unter! – aber warum?

Bist du schonmal aus einem Seminar geflogen, weil es zu voll war?
Du gehst nicht mehr um 12 Uhr in die Mensa, weil du 20 Minuten anstehen müsstest?

13. Dezember

18 Uhr
Audimax HS 9

Nächsten Mittwoch liefern wir Antworten, warum die Uni immer voller wird.

Wir sind dem Weg des Geldes gefolgt und zeigen, wie sich die Uni finanziert. Denn wie voll die Kassen der Uni sind, hängt stark davon ab, wie viele Menschen in Passau studieren.

Wusstest du zum Beispiel, dass die Zahl der Erstsemester der wichtigste Faktor ist für die Zuschüsse von der Landesregierung? Dass die Qualität der Lehre weitestgehend egal ist und auch, ob die Studierenden schon nach wenigen Semestern wieder abbrechen? Solche und weitere Erklärungen liefern wir euch am Mittwoch im Audimax.


Schon gewusst? In Deutschland kommen im Schnitt 73 Studierende auf eine Professur. An der Uni Passau sind es 101, an der Philosophischen Fakultät sogar 125.

Weihnachten an der Uni

Glühwein am Campus

Der Geruch von Glühwein zieht über den Mensavorplatz, es ist kalt, vielleicht schneit es sogar. In einer Hütte gegenüber der Mensa macht jemand Crepes, am Stand daneben gibt es syrisches und afghanisches Essen, wieder einen Stand weiter verkauft jemand Plätzchen. Studierende stehen in kleinen Grüppchen und unterhalten sich, in den Händen halten sie dampfende Tassen.

Ein Pudel, der auf einem Bären sitzt, ein Wiesel im AStA, plaudernde Schafe und ein ravendes Pferd – das solltest Du nicht verpassen.

Um den Uni-Alltag etwas aufzulockern will der AStA/SprecherInnenrat am 7. Dezember Adventsstimmung an den Campus bringen. Zusammen mit über 30 Hochschulgruppen veranstalten wir daher einen Weihnachtsmarkt. Damit setzen wir den Mensavorplatz in ein anderes Licht und wärmen euch mit Glühwein, Punsch, Waffeln und anderen Dingen auf unserem Weihnachtsmarkt der Hochschulgruppen.

7. Dezember

11-16 Uhr
Mensavorplatz


Kämpfen gegen Blutkrebs

Alle Einnahmen aus dem Weihnachtsmarkt werden, wie die letzten Male auch, gespendet. In diesem Jahr wollen die Hochschulgruppen und der AStA die Gruppe AIAS Passau unterstützen. Sie klärt junge Menschen über Blutkrebs auf und ermöglicht eine kostenlose Registrierung zum potenziellen Stammzellspender „zwischen zwei Vorlesungen“. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Knochenmarkspende gewann AIAS im vegangenen Jahr fast 1000 Studierende und Mitarbeiter*innen der Uni Passau dafür, sich in die Stammzellendatenbank der DKMS einzutragen. Mit den Einnahmen aus dem Weihnachtsmarkt wollen wir sie bei ihren zukünftigen Aktionen unterstützen.

Anwesenheitspflichten – ?!?

Zu Beginn des Semesters häufen sich immer wieder Fälle, in denen von Dozierenden in Seminaren oder sogar in Vorlesungen einen Anwesenheitsliste herumgereicht oder auch mittels namentlichen Aufrufens eine Anwesenheitsüberprüfung durchgeführt wird.

Im folgenden Artikel wollen wir euch erklären, wann es überhaupt erlaubt ist, eine Anwesenheitsüberprüfung durchzuführen und euch auch aufzeigen, wie ihr herausfinden könnt, ob eine geforderte Anwesenheitspflicht überhaupt gültig ist.

Schreiben des Ministeriums


Das Bayerische Hochschulgesetz sieht — außer in zu begründenden Einzelfällen — grundsätzlich keine Anwesenheitspflicht vor. Dennoch ist diese ein gern genutztes Mittel, um Studierende in Seminare, Tutorien und Vorlesungen zu zwingen. Der AStA/SprecherInnenrat setzt sich aktiv, in dem wir die Dozierenden ansprechen, mit den Dekanaten sprechen oder uns auch weitere Informationen über den Bayerischen Landtag einholen, dafür ein nicht gerechtfertigte Anwesenheitspflichten endgültig abzuschaffen.

In Art. 3 Abs. IV des bayrischen Hochschulgesetzes heißt es

Die Freiheit des Studiums umfasst, unbeschadet der Studien- und Prüfungsordnungen, insbesondere die freie Wahl von Lehrveranstaltungen […]. Entscheidungen der zuständigen Hochschulorgane in Fragen des Studiums sind insoweit zulässig, als sie sich auf die Organisation und ordnungsgemäße Durchführung des Lehr- und Studienbetriebs und auf die Gewährleistung eines ordnungsgemäßen Studiums beziehen.

Das bedeutet, dass Anwesenheitspflicht in Lehrveranstaltungen zunächst einmal unvereinbar mit dem bayrischen Hochschulgesetz ist, es sei denn die entsprechende Prüfungsordnung (PO) sieht Anwesenheitspflicht vor. Anwesenheitspflicht im Modulhandbuch, in der Beschreibung auf der Webseite des Lehrstuhls oder Ähnlichem vorzuschreiben ist also nicht ausreichend!
Die PO darf Anwesenheitspflicht aber nur in sehr engen Ausnahmefällen festlegen. Dazu gehören insbesondere Laboreinweisungen und andere sicherheitsrelevante Veranstaltungen, Gruppenprojekte, etc.

Ein Beispiel gültiger Anwesenheitspflicht aus Passau:

Lehramt, alle Schularten, im Bereich der Erziehungswissenschaften, Basismodul Psychologie: Dieses Modul besteht aus einer Vorlesung und einem Seminar, hierbei gibt es nur eine Prüfungsleistung für beide Kurse, daher besteht im Seminar eine Anwesenheitspflicht.

Wo und in welchem Rahmen eine Anwesenheitspflicht in den einzelnen Studiengängen und Fächern besteht, kann man aus den Modulkatalogen entnehmen, jedoch muss dafür in der Prüfungsordnung die Vorraussetzung dafür geschaffen sein, dies ist meistens der Fall, indem in der Prüfungsordnung angegeben ist, dass eine Anwesenheitspflicht möglich ist.

Auch darf die Bewertung der Leistungen nicht von der Anwesenheit abhängig gemacht werden.

Da die gesetzliche Regelung jedoch ausgelegt werden muss, kommt es hier immer wieder zu Missverständnissen und Dozentinnen bzw. Dozenten verlangen Anwesenheit in ihren Veranstaltungen. Die Universitätsleitung bzw. das Bayerische Wissenschaftsministerium haben deutlich darauf hingewiesen, dass Anwesenheitspflicht nur in Ausnahmefällen zulässig ist, und somit Rechtssicherheit geschaffen.

Dennoch trauern einige der Anwesenheitspflicht hinterher — mit Argumenten wie besserer Lehrqualität und gemeinsamem Erarbeiten von Gedanken wird sie verteidigt. Wir aber bleiben dabei: Wer widerwillig in die Uni geht und dort Zeit absitzt, bereichert weder die Veranstaltung, noch lernt selbst viel dabei.

Falls deine Dozentin oder dein Dozent also immer noch Anwesenheit in Veranstaltungen verlangt, kannst du dich auf das Schreiben des Ministeriums berufen oder dem AStA/SprecherInnenrat schreiben. Auch bei Fragen zum Thema Anwesenheitspflicht (z.B. ob deine Veranstaltung in die Ausnahmeregel fällt) kannst du dich an uns wenden.

Besonders in der Philosophischen Fakultät kommt es immer wieder vor, dass eine Anwesenheitspflicht von Seiten des Lehrstuhls vorgegeben wird, die jedoch nicht gültig ist. In der Vergangenheit hat der AStA/SprecherInnenrat schon Kontakt zu mehreren Dozierenden aufgenommen und konnte so erfolgreich die Anwesenheitspflicht in einigen Seminaren abschaffen.

Hochschulgruppen dürfen wieder Kuchen verkaufen

Woher bekommen Hochschulgruppen ihr Geld? Studis die Veranstaltungen organisieren, treibt diese Frage immer wieder um. Verschiedene Gruppen haben darauf verschiedene Antworten gefunden – von Spenden sammeln, über Sponsoren finden, bis hin zum organisieren von Partys.

Deine HSG verkauft Kuchen?

Was ihr beachten müsst

Eine dieser Möglichkeiten – der Verkauf von Kuchen – wurde vor etwa einem Jahr von der Universität verboten. Das Argument: Bedenken in Sachen Hygiene. Manche Hochschulgruppen verloren damit eine wichtige Einnahmequelle, oder mussten „illegal“ verkaufen und gingen das Risiko hoher Strafen ein.

Mitte Juni dann die gute Nachricht: AStA/SprecherInnenrat und Uni einigten sich auf Richtlinien zu Hygiene-Standard und Verkauf. Die Uni hob daraufhin das Verbot auf, Kuchen unter der Eisenbahnbrücke zu verkaufen. Vorrausgegangen war ein Beschluss des Studierendenparlaments, indem die Uni-Leitung aufgefordert wurde, den Verkauf wieder zuzulassen.


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Informationstage zu psychischen Problemen bei Studierenden

Warum „Informationstage zu psychischen Problemen bei Studierenden“?

Auseinandersetzungen mit der Thematik psychische Erkrankungen und Beschwerden drängen stärker, als noch vor ein paar Jahren, in die gesellschaftliche Debatte. Wir begrüßen diese neu entstandene Aufmerksamkeit für Themen, die schon immer in eine breite gesellschaftliche Debatte gehören. Jedoch ist diese Thematik bei persönlicher Betroffenheit nach wie vor ein Tabuthema, obwohl nach neusten Studien ein Drittel aller Personen in ihrem Leben eine Depression erleben. Besonders sensibel sind dabei die Jugendjahre, in denen sich junge Menschen zahlreichen Problemen ausgesetzt sehen. Die Persönlichkeitsentwicklung ist noch nicht abgeschlossen, die Weichen für den zukünftigen Werdegang werden gestellt, Partnerschaften werden eingegangen etc. Gerade bei Studierende kommt ein immer stärkerer Leistungsdruck hinzu: Immer mehr Stoff in wenigen Semestern absolvieren, möglichst viele Praktika ableisten und das bei geforderten Höchstansprüchen. Dabei die Erwartung und der gesellschaftliche Druck,  jetzt die beste Zeit seines Lebens haben zu müssen. So stoßen psychische Beschwerden auf ein allgemeines Unverständnis gegenüber den/die Betroffenen.

Wir fordern  eine Sensibilisierung dieser Problematik in der universitären Öffentlichkeit und wünschen uns eine fundierte, nachhaltige und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen Themen. Zu dieser möchten wir beitragen. Wir wollen dabei den Fragen: welche Ursachen gibt es, und welche Maßnahmen können wir ergreifen, nachgehen. Um das Thema möglichst breit gefächert anzugehen haben wir die Veranstaltung in einigen unterschiedliche Vorträge, die verschiedene Felder beleuchten sollen, gegliedert.

  • Stresstest

    Im Rahmen der Informationstage zu psychischen Probleme bei Studierenden findet im AStA Büro ein Stresstest für alle Interessierten statt.
    Betreut durch ein professionelles Team werden euch Elektroden angeschlossen und verschiedene Belastungsszenarien durchgespielt. Anschließend wird euch ein persönliches Feedback gegeben.
    Ein Test dauert ca. 15 Minuten.

    Hier könnt ihr euch verbindlich für einen Termin am 19.06.2017 anmelden.

    Persönliche Daten

    Erforderliche Formularfelder sind mit einem * gekennzeichnet


    Zusammenfassung der Reservierung

  • Kopfzerbrechen und Burn-Out

    Am 19.06.2017

    18 Uhr, HS 4 (PHIL)

    Prof. Dr. Eichhammer – Leiter des Bezirkskrankenhaus Passau

    „Lernen bis zum Kopfzerbrechen? Studieren in Zeiten der Selbstoptimierung“

    Jede*r fünfte Student*in sucht im Laufe ihres*seines Studiums psychologische Hilfe auf. Das ist darauf zurückzuführen, dass sich Menschen in diesen Jahren mit zahlreichen Problemen konfrontiert sehen. Die Persönlichkeitsentwicklung ist noch
    nicht abgeschlossen, die Weichen für den zukünftigen Werdegang werden gestellt,
    Partnerschaften werden eingegangen etc. Gerade bei Studierenden kommt ein immer stärkerer Leistungsdruck hinzu: Immer mehr Stoff in wenigen Semestern absolvieren, möglichst viele Praktika ableisten und das bei geforderten Höchstansprüchen. Dabei die Erwartung und der gesellschaftliche Druck, jetzt die beste Zeit seines Lebens haben zu müssen.
    Außerdem stoßen von psychischen Beschwerden Betroffene auf ein allgemeines Unverständnis. Dieser Vortrag soll den Fokus auf diese Problematiken richten.

    anschließend:

    Herr Molthan – Psychiater

    „Depression und Burn-Out“

    Depression ist eine ernstzunehmende psychische Erkrankung. Bei den Betroffenen stellt sich häufig das Gefühl ein, ungenügend und minderwertig zu sein. Bei zunehmendem Leistungsdruck wird dieses Gefühl immer weiter verstärkt und die eigene Leistung nicht wahrgenommen.
    Bei Burnout sind ähnliche Symptome feststellbar.
    Dieser Vortrag soll für die Thematik sensibilisieren und auch Nicht-Betroffene über die Krankheit aufklären, die dringend aus der Dunkelecke in die mediale Öffentlichkeit rücken muss.
  • Kontrolle und Ängste

    Am 20.06.2017

    18-20 Uhr, HS 3 (PHIL)

     

    Dr. Knipel – Psychosomatiker

    „Essstörungen ein Leben zwischen Kontrolle und Kontrollverlust“

    Dieser Vortrag legt das Augenmerk auf die Hintergründe der Esstörungen. Betroffene haben oft das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren und suchen diese dann in der Kontrolle über ihren Körper. Die Thematik ist Teil der Veranstaltungsreihe, da Psycholog*innen diese Problematik bei einigen der Studierenden feststellen. Der Vortrag zielt nicht nur auf Betroffene ab, da diese sich dessen oft nicht bewusst sind, sondern auch an Leute, die Betroffenen helfen wollen.

    anschließend:

    Frau Haussmann – Psychologin

    „Was die Angst mit dem Säbelzahntiger zu tun hat: Ängste und Panikattacken im Lichte von Prüfungssituationen“

    Der Vortrag „Was die Angst mit dem Säbelzahntiger zu tun hat: Ängste und Panikattacken im Lichte von Prüfungssituationen“ soll den Umgang mit Prüfungsangst erläutern. Dieser Vortrag bietet Hintergrundinformationen, nicht nur für Betroffene, sondern auch für Alle die sich mit dem Thema Angst, Was bringt sie?, Woher kommt sie? auseinandersetzen möchten.

  • Prokrastination, Drogen und Nachteilsausgleich

    Am 21.06.2017

    18 Uhr, HS 3 (PHIL)

     

    Wolfgang Wibmer – Universitätspsychologe

    „Prokrastination – was Du heute kannst besorgen, das verschiebe flink auf Morgen; eine Anleitung zum richtigen Prokrastinieren“

    Dieser Vortrag legt das Augenmerk auf die Hintergründe der Esstörungen. Betroffene haben oft das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren und suchen diese dann in der Kontrolle über ihren Körper. Die Thematik ist Teil der Veranstaltungsreihe, da Psycholog*innen diese Problematik bei einigen der Studierenden feststellen. Der Vortrag zielt nicht nur auf Betroffene ab, da diese sich dessen oft nicht bewusst sind, sondern auch an Leute, die Betroffenen helfen wollen.

    anschließend:

    Dr. Motzek-Noe

    „high sein! – frei sein? – gibt es einen ungefährlichen Umgang mit Drogen?“

    Der Vortrag soll in keinster Weise eine klassische Moralpredigt zum Umgang mit Drogen werden. Auch hier gilt, dass Psycholog*innen auf diese Problematik bei Studierenden hingewiesen haben. Thematisiert werden die Hintergründe von Drogenkonsum und ihr Stellenwert im universitären Alltagsleben, sprich Leistungssteigerung, Entspannung etc. Für alle, die sich hinterfragen möchten.

    anschließend:

    Dr. Ulrike Bunge – Studienberaterin Uni Passau

    In diesem Vortrag wird erläutert, inwiefern mensch psychische Erkrankungen bei Prüfungen oder ähnlichem für einen Nachteilsausgleich geltend machen kann.

  • Petition

    Unten findet ihr den Petitionstext mit der Petitionsliste. Druckt sie aus und verteilt sie an eure Freund*innen.
    Falls ihr nicht wisst, um was es geht, hier nochmal den Text:

     

     

    12 000 Studis – ein Psychologe

    Die Rechnung geht nicht auf. Zur Zeit steht nur ein Psychologe für die Studierenden der Uni zur Verfügung. Das hat extreme Auswirkungen: Wer Hilfe sucht, muss vier Wochen warten – oder länger. Ausweichen auf Psycholog*innen in Passau klappt auch nicht, die Wartezeiten dort sind zwischen drei und sechs Monaten lang. Unter der Asymmetrie leidet auch die Qualität der Betreuung; Zeit für Prävention bleibt keine. Gleichzeitig steigt die Zahl der Studierenden, die psychologische Betreuung suchen – nach neuesten Studien befand sich bereits jeder sechste Studierende in Behandlung.

    Unsere Lösung: Eine zweite Stelle für psychologische Betreuung an der Uni. Und dabei kannst du uns und den anderen Studierenden helfen! Mit deiner Stimme weist du auf ein immenses Problem hin und erhöhst den Druck auf die Stellen, die die Gelder bewilligen müssen.

     

    Was du noch wissen solltest: Momentan gibt es keine weibliche Ansprechperson für Studierende, die psychologische Betreuung suchen. Auch kann niemand die 1 000 internationalen Studierenden betreuen, die hauptsächlich Englisch sprechen. Auch in Passau gibt es kaum Betreuung in englischer Sprache.

    Für Notfälle ist momentan schlecht gesorgt: Zwar kann der Uni-Psychologe Notfälle fast immer vorziehen, jedoch sind die Wartelisten so lang, dass es in Passau kaum möglich ist, sofort einen Betreuungsplatz zu finden. Oft bleibt dem Uni-Psychologen dann nur eins: Der Person zu empfehlen, sich selbst einweisen zu lassen, was Monate der stationären Behandlung nach sich ziehen kann.

     

    Petition-Text

    Petition-Liste