Deutsch

Weihnachten an der Uni

Glühwein am Campus

Der Geruch von Glühwein zieht über den Mensavorplatz, es ist kalt, vielleicht schneit es sogar. In einer Hütte gegenüber der Mensa macht jemand Crepes, am Stand daneben gibt es syrisches und afghanisches Essen, wieder einen Stand weiter verkauft jemand Plätzchen. Studierende stehen in kleinen Grüppchen und unterhalten sich, in den Händen halten sie dampfende Tassen.

Ein Pudel, der auf einem Bären sitzt, ein Wiesel im AStA, plaudernde Schafe und ein ravendes Pferd – das solltest Du nicht verpassen.
(mehr …)

Anwesenheitspflichten – ?!?

Zu Beginn des Semesters häufen sich immer wieder Fälle, in denen von Dozierenden in Seminaren oder sogar in Vorlesungen einen Anwesenheitsliste herumgereicht oder auch mittels namentlichen Aufrufens eine Anwesenheitsüberprüfung durchgeführt wird.

Im folgenden Artikel wollen wir euch erklären, wann es überhaupt erlaubt ist, eine Anwesenheitsüberprüfung durchzuführen und euch auch aufzeigen, wie ihr herausfinden könnt, ob eine geforderte Anwesenheitspflicht überhaupt gültig ist. (mehr …)

Hochschulgruppen dürfen wieder Kuchen verkaufen

Woher bekommen Hochschulgruppen ihr Geld? Studis die Veranstaltungen organisieren, treibt diese Frage immer wieder um. Verschiedene Gruppen haben darauf verschiedene Antworten gefunden – von Spenden sammeln, über Sponsoren finden, bis hin zum organisieren von Partys.

Deine HSG verkauft Kuchen?

Was ihr beachten müsst:

(mehr …)

Was ist das für 1 Wahl?

Seit dem  28. Juni läuft die heiße Phase im Uni-Wahlkampf. Fünf politische Hochschulgruppen diskutieren über die Zukunft der Uni und der Studierendenvertretung; am Mensa-Vorplatz werden Stände aufgebaut, Flyer verteilt, Plakate aufgehängt – man streitet um die Gunst der Wählerinnen und Wähler. Aber was vertreten die Hochschulgruppen? Wann wird gewählt und wie? Wo findet der Wahlkampf statt und was bringt es mir überhaupt zu wählen?

In den kommenden Wochen werden wir diesen Artikel fortlaufend erweitern und euch damit Hintergrundinfos rund um die Wahl bieten.

Die Positionen der Hochschulgruppen findet ihr schon heute – im Mat-O-Wahl.

Mat-O-Wahl – Los geht’s!

Im Mat-O-Wahl beantworten die politischen Hochschulgruppen alle wichtigen Fragen rund um die Uni und ihre Pläne für die Zukunft. Welche Gruppe passt zu dir? Und warum? Das findest du hier.

(mehr …)

Informationstage zu psychischen Problemen bei Studierenden

Warum „Informationstage zu psychischen Problemen bei Studierenden“?

Auseinandersetzungen mit der Thematik psychische Erkrankungen und Beschwerden drängen stärker, als noch vor ein paar Jahren, in die gesellschaftliche Debatte. Wir begrüßen diese neu entstandene Aufmerksamkeit für Themen, die schon immer in eine breite gesellschaftliche Debatte gehören. Jedoch ist diese Thematik bei persönlicher Betroffenheit nach wie vor ein Tabuthema, obwohl nach neusten Studien ein Drittel aller Personen in ihrem Leben eine Depression erleben. Besonders sensibel sind dabei die Jugendjahre, in denen sich junge Menschen zahlreichen Problemen ausgesetzt sehen. Die Persönlichkeitsentwicklung ist noch nicht abgeschlossen, die Weichen für den zukünftigen Werdegang werden gestellt, Partnerschaften werden eingegangen etc. Gerade bei Studierende kommt ein immer stärkerer Leistungsdruck hinzu: Immer mehr Stoff in wenigen Semestern absolvieren, möglichst viele Praktika ableisten und das bei geforderten Höchstansprüchen. Dabei die Erwartung und der gesellschaftliche Druck,  jetzt die beste Zeit seines Lebens haben zu müssen. So stoßen psychische Beschwerden auf ein allgemeines Unverständnis gegenüber den/die Betroffenen. (mehr …)

Error 404 – Seminarplatz nicht verfügbar

Von Valerie Tischbein

Spätestens ab dem 3. Semester haben die meisten Studierenden der Universität Passau dieses oder ein ähnliches Phänomen erlebt. Die Studienordnung schreibt den Besuch eines bestimmten Seminars oder die Ablegung einer bestimmten Prüfungsleistung vor, jedoch scheint es quasi unmöglich für diese einen Platz zu erhalten. Die Größe dieses Problems schwankt dabei von Fakultät zu Fakultät. Der sicherlich frustrierte, je nach Semesteranzahl beiweilen auch panische Studierende schiebt seinen Ärger vermutlich erst einmal auf den naheliegensten „Übeltäter“: den Dozierenden. Denn dieser hätte mehr Teilnehmer zulassen oder mehr Seminare anbieten können. Der Kern des Problems liegt jedoch weiter oben in der Bildungshierachie. (mehr …)